| 17. | Und als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er die Zwölf auf dem Wege beiseite und sprach zu ihnen: |
| 18. | Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem; und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet, und sie werden ihn zum Tode verurteilen |
| 19. | und werden ihn den Heiden überantworten, ihn zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er auferstehen. |
| 29. | Und als sie von Jericho auszogen, folgte ihm eine große Volksmenge nach. |
| 30. | Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; als sie hörten, daß Jesus vorüberziehe, schrieen sie und sprachen: Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! |
| 31. | Aber das Volk bedrohte sie, sie sollten schweigen. Sie aber schrieen nur noch mehr und sprachen: Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! |
| 32. | Und Jesus stand still, rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll? |
| 33. | Sie sagten zu ihm: Herr, daß unsere Augen geöffnet werden! |
| 34. | Da erbarmte sich Jesus ihrer und rührte ihre Augen an, und alsbald sahen sie wieder und folgten ihm nach. |